Verantwortlich: sekretariat w-b
Bereitgestellt: 30.10.2026
Wir wollten wissen: Was motiviert unsere Kirchenmitglieder sich für die Dörfer einzusetzen?
Wie sieht ihr Alltag zwischen Beruf, Familie und der Kirchentätigkeit aus? Und was macht an der Arbeit am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Im Interview, welches monatlich erscheint, sprechen sie offen über ihre Erfahrungen, ihre Ziele und darüber, was sie sich für die Zukunft wünschen.
Wie sieht ihr Alltag zwischen Beruf, Familie und der Kirchentätigkeit aus? Und was macht an der Arbeit am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Im Interview, welches monatlich erscheint, sprechen sie offen über ihre Erfahrungen, ihre Ziele und darüber, was sie sich für die Zukunft wünschen.
Interview mit Beatrice Kaltenrieder:
Seit wann bist du im Kirchenteam und was sind deine Aufgaben?
Im April 2024 wurde ich in den Kirchgemeinderat gewählt.
Mit Marianne Roth zusammen bin ich für die Seniorinnen und Senioren zuständig. Wir organisieren die Seniorennachmittage im Winterhalbjahr, die ganztägige Reise im Juni und machen einige Geburtstagsbesuche.
Im Juni 2026 übernahm ich mit Thomas Teuscher zusammen das Co-Präsidium.
Wie die anderen Ratsmitglieder bin ich bei unseren Anlässen am Mithelfen und auch an den Gottesdiensten und dem Spycherkafi anzutreffen.
Im Vorstand der Kirche32 bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Wie sieht dein Zuhause aus?
Mit meiner Familie wohne ich in einem Holzhaus mit wildem Garten in Walperswil.
Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
Ich liebe es in Büchern zu «versinken». Am liebsten draussen an einem lauschigen Plätzchen im Garten.
Sehr gerne bin ich mit meiner Familie oder mit Freundinnen unterwegs. Sei es zum Essen gehen, Baden im Sommer, Skifahren im Winter.
Im Samariterverein lerne ich immer wieder das Neueste aus der Ersten Hilfe und geniesse das zusammen sein.
Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?
Ui, das ist schwierig… Ich mag Abwechslung sehr, deshalb sind die vier Jahreszeiten genau richtig. Einzig im Winter, wenn es bei uns oft Nebel hat, fehlt mir manchmal die Sonne.
Was macht dir am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Das Zusammenarbeiten und neue Ideen ausdenken finde ich sehr spannend.
Auch zu sehen, wie viel Freude die Anlässe den Besuchern und Besucherinnen bereiten ist schön. Der Austausch mit den Seniorinnen und Senioren ist immer wieder interessant und ich staune über die vielen spannenden Geschichten und Erlebnisse, die sie erzählen.
Kopfzerbrechen bereitet es mir höchstens, wenn ich mal eine Terminkollision habe und ich mich entscheiden muss zwischen Familie, Kirchgemeinderat und Samariterverein 😉
Was ist dein Lieblings Rezept und möchtest du es mit uns teilen?
Das eine Lieblingsrezept gibt es nicht. Aber einige «gäbige» Rezepte für Desserts, Brote und anders habe ich immer griffbereit.
Witzige Anekdote aus deinem Kirchen-Leben?
Gerade erst bekam ich einen Anruf aus einer Kirchgemeinde aus dem Graubünden. Die Anruferin kam vor einiger Zeit über unser Pfarrsuche-Filmli auf unsere Website und hat sich nun für unser Open-Air Kino interessiert. Sogar bis ins Graubünden geht unsere Werbung!
Was sind deine Ziele oder wünschst du dir für die Zukunft unserer Dörfer?
Ich wünsche mir ein «gfröits» Zusammensein mit Jung und Alt.
Auch die «mittel-alten» dürfen gerne an unsere Anlässe und die Gottesdienste kommen. Eine Stunde zum Innehalten am Sonntagmorgen tut immer wieder gut.
