Verantwortlich: sekretariat w-b
Bereitgestellt: 30.01.2026
Wir wollten wissen: Was motiviert unsere Kirchenmitglieder sich für die Dörfer einzusetzen?
Wie sieht ihr Alltag zwischen Beruf, Familie und der Kirchentätigkeit aus? Und was macht an der Arbeit am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Im Interview, welches nun monatlich erscheint, sprechen sie offen über ihre Erfahrungen, ihre Ziele und darüber, was sie sich für die Zukunft wünschen.
Wie sieht ihr Alltag zwischen Beruf, Familie und der Kirchentätigkeit aus? Und was macht an der Arbeit am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Im Interview, welches nun monatlich erscheint, sprechen sie offen über ihre Erfahrungen, ihre Ziele und darüber, was sie sich für die Zukunft wünschen.
Interview mit Satomi Kikuchi:
Seit wann bist du im Kirchenteam und was sind deine Aufgaben?
Ich bin seit 2016 als Organistin für die Musik der Kirche verantwortlich.
Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
Ich verbringe meine Zeit gerne damit, mit Freunden und Freundinnen Musik zu machen und auch liebe es, alleine spazieren zu gehen.
Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?
Ich mag alles außer dem Sommer, weil ich sehr hitzeempfindlich bin. Allerdings kann ich mich dann besonders gut auf das Orgelüben konzentrieren. Die Kühle der Kirche hilft mir dabei sehr.
Was macht dir am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Obwohl es schwierig ist, allen Geschmäckern gerecht zu werden und die Balance stets eine Herausforderung bleibt, gibt es Augenblicke, in denen die Musik uns alle vereint. Diesen Momenten als Musikerin beiwohnen zu dürfen, ist für mich die reinste Glückseligkeit.
Gibt es ein Land das du unbedingt besuchen möchtest?
Ich möchte einmal die Gegend um Nagasaki, Japan besuchen. Dort gibt es die Geschichte der 'Verborgenen Christen', die ihre Religion in der Zeit der Verfolgung auf einzigartige Weise am Leben erhielten.
Sie nutzten buddhistische Formen als Tarnung und entwickelten über Jahrhunderte eigene, wunderschöne Gesänge und Gebete, die 'Orasho'. Ich möchte die Orte sehen, an denen diese tiefe spirituelle Kreativität und die unbeugsame Kraft des Glaubens entstanden sind.
Was ist dein Lieblings Rezept und möchtest du es mit uns teilen?
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und die Frage an die Gemeinschaft zurückgeben, denn mich faszinieren die regionalen und familiären Unterschiede beim Käsefondue. Jede Familie hat ihr eigenes Geheimnis! Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihres verraten!
Witzige Anekdote aus deinem Leben?
Meine witzige Marotte beim Üben: Wenn das Zwitschern eines Vogels oder das Hupen eines Autos draußen perfekt zu meiner gespielten Harmonie passt, erfülle ich mich mit dem größten, stillen Glücksgefühl und grinsche selig vor mich hin.
Was sind deine Ziele?
Wenn ich sehe, dass die Zuhörer am Ende lächeln und neue Hoffnung oder Energie geschöpft haben, dann weiß ich, dass ich mein wichtigstes Ziel erreicht habe.
Seit wann bist du im Kirchenteam und was sind deine Aufgaben?
Ich bin seit 2016 als Organistin für die Musik der Kirche verantwortlich.
Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
Ich verbringe meine Zeit gerne damit, mit Freunden und Freundinnen Musik zu machen und auch liebe es, alleine spazieren zu gehen.
Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?
Ich mag alles außer dem Sommer, weil ich sehr hitzeempfindlich bin. Allerdings kann ich mich dann besonders gut auf das Orgelüben konzentrieren. Die Kühle der Kirche hilft mir dabei sehr.
Was macht dir am meisten Spaß – oder auch manchmal richtig Kopfzerbrechen?
Obwohl es schwierig ist, allen Geschmäckern gerecht zu werden und die Balance stets eine Herausforderung bleibt, gibt es Augenblicke, in denen die Musik uns alle vereint. Diesen Momenten als Musikerin beiwohnen zu dürfen, ist für mich die reinste Glückseligkeit.
Gibt es ein Land das du unbedingt besuchen möchtest?
Ich möchte einmal die Gegend um Nagasaki, Japan besuchen. Dort gibt es die Geschichte der 'Verborgenen Christen', die ihre Religion in der Zeit der Verfolgung auf einzigartige Weise am Leben erhielten.
Sie nutzten buddhistische Formen als Tarnung und entwickelten über Jahrhunderte eigene, wunderschöne Gesänge und Gebete, die 'Orasho'. Ich möchte die Orte sehen, an denen diese tiefe spirituelle Kreativität und die unbeugsame Kraft des Glaubens entstanden sind.
Was ist dein Lieblings Rezept und möchtest du es mit uns teilen?
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und die Frage an die Gemeinschaft zurückgeben, denn mich faszinieren die regionalen und familiären Unterschiede beim Käsefondue. Jede Familie hat ihr eigenes Geheimnis! Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihres verraten!
Witzige Anekdote aus deinem Leben?
Meine witzige Marotte beim Üben: Wenn das Zwitschern eines Vogels oder das Hupen eines Autos draußen perfekt zu meiner gespielten Harmonie passt, erfülle ich mich mit dem größten, stillen Glücksgefühl und grinsche selig vor mich hin.
Was sind deine Ziele?
Wenn ich sehe, dass die Zuhörer am Ende lächeln und neue Hoffnung oder Energie geschöpft haben, dann weiß ich, dass ich mein wichtigstes Ziel erreicht habe.
